Die Zukunft des Vie­rer­fel­des scheint ja, zumin­dest vir­tu­ell, schon ziem­lich zuge­baut. Die Visua­li­sie­rung des «Sie­ger­pro­jekts» wur­de breit kom­mu­ni­ziert. Man­che rei­ben sich jetzt aber die Augen. Fra­ge­zei­chen regen sich. Könn­te alles doch auch noch ganz anders wer­den? Haben die Kom­mis­sio­nen der Stadt mög­li­cher­wei­se zu eilig und kurz­fri­stig gedacht? Neu­er­dings ver­schafft sich ein Fach­mann Gehör, der eine Visi­on und viel Sach­ver­stand hat: Arpad Boa, Archi­tekt und Stadt­ent­wick­ler. Er denkt Städ­te­bau in grös­se­ren Zusam­men­hän­gen und macht uns bewusst, dass es beim kost­ba­ren Nah­erho­lungs­ge­biet Vie­rer­feld um mehr gehen soll­te als um Ver­ga­be von Bau­fel­dern an Inve­sto­ren. Sei­ne Ide­en erläu­ter­te er im Gespräch mit dem Läng­gas­s­blatt.

Wei­te­re Inhal­te

  • Autorin Vere­na Blum-Bruni
  • Unbe­kann­te Kir­che