Zuge­mal­te Fen­ster­schei­ben mit dem Schrift­zug «Äss-Bar» ver­wehr­ten län­ge­re Zeit die Ein­sicht in das Laden­lo­kal an der Läng­gassstras­se 26. Der Schrift­zug weck­te die Vor­freu­de auf das neue Ange­bot im Quar­tier. Eini­ge Pas­san­ten ken­nen die «Äss-Bar» im Kel­ler der Markt­gas­se 19 und ihren Slo­gan «Fri­sches von Gestern». Im Sep­tem­ber 2019 wur­de die Läng­gass-Filia­le mit einem Fest eröff­net. Die Idee und das Ange­bot fin­den gros­sen Anklang im Quar­tier. Doch wer steckt hin­ter der «Äss-Bar»? Wer för­dert die Ideen, mit Lebens­mit­teln sorg­fäl­tig umzu­ge­hen? Wer ent­wickelt und unter­stützt Pro­jek­te, die sich mit der Umver­tei­lung von Lebens­mit­tel­über­schüs­sen kon­kret aus­ein­an­der set­zen?

Wei­te­re Inhal­te

  • Genos­sen­schaft Opos­sum
  • Men­schen­rechts­bü­ro in ehe­ma­li­ger Metz­ge­rei
  • Redak­tio­nel­les Advents-Kon­fekt